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1. Flyeraktion

Gestern ging ich zum 1. Mal Flyer im Namen der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus verteilen. Ich hatte dank des SVV Newsletter’s davon erfahren. Wir waren nur zu Zweit und wegen des schlechten Wetters konnten wir nicht sehr viele verteilen. Jedoch habe ich mich sehr über den Austausch mit der anderen Aktivistin gefreut. Ich werde das nächste Mal sicher wieder mithelfen. Sie organisiert evtl., dass man einmal im Monat bei ihr Zuhause gemeinsam vegan kocht und isst. Da ich in der Umstellungsphase von vegi zu vegan bin, kommt mir das gemeinsame Kochen sehr gelegen !

Das ist einer der Flyer :

http://www.vegetarismus.ch/pdf/Infoblatt_Hunger.pdf

 

 

Bangladesch : Gespräche über Entschädigung gescheitert

Nur rund 1 / 3 der Konzerne haben ihre Vertreter an dieses Gespräch geschickt. Eine solch grosse Ignoranz verurteile ich.

Ich versuche in Zukunft keine Kleider von grossen, dreckigen Modefirmen mehr zu kaufen. Das habe ich mir schon lange vorgenommen. Sobald ich wieder eine Arbeit habe und somit wieder Geld haben werde, werde ich mich in einem Fairtrade Kleiderladen umsehen. Die Kleider sind zwar etwas teurer, aber es lohnt sich. Ich war auch schon in solchen Läden aber mir hat leider nichts gefallen. Hinzu kommt, dass ich sowieso nicht gerne shoppe :)

 


2 Kommentare

Herbst …

Ist der Herbst jetzt wirklich schon da? Ich glaube immer noch daran, dass ich nochmals im See schwimmen gehen werde. Gestern Nachmittag war’s sehr sommerlich und nun ist es trüb und nass…. Eigentlich ist mir das grad Recht, da ich Bewerbungen schreiben sollte. Und das kann ich eh nur drinnen am Computer. Ausserdem recherchiere ich sehr gerne und da ich kein Smartphone besitze, kann ich das nur von Zuhause aus. Ich sollte mich jetzt an die Arbeit machen und nicht länger auf wordpress surfen… :)

 

In Erinnerung an unsere Ferien in Spotorno dieses Jahr: ( und an den Sommer )

 

 

Bild

Children of the Jaguar

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http://amazonwatch.org/news/2013/0725-children-of-the-jaguar

Sehr inspirierender Doku Film über die Sarayaku, die für ihre Rechte kämpfen. ( In Englisch)

Gerne hätte ich noch mehr darüber erfahren was die Öl Firma dort alles zerstört hat. Aber ich werde mich im Internet noch mehr informieren und evtl. eine Veranstaltung beuschen, wo ein Indigener aus diesem Gebiet seine Geschichte erzählen wird. Ich bin schon gespannt darauf.


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Fremde

Gestern haben sich eine Frau und ein Mann im Zugabteil vor mir unterhalten. Ich hab mitgehört wie sich die Frau bei dem Mann darüber beschwerte, dass so viele Ausländer in den Bergrestaurants als Servicekraft arbeiten. Sie war regelrecht empört. Anscheinend war sie der Ansicht, dass der Service unzufriedenstellend sei. Worauf der Mann entgegnete, dass er in Österreich eine Top Bedienung erfahren habe.

So wie ich es verstanden habe, wünscht sich die Frau eine Schweizer Bedienung damit sie sich beim Aufenthalt in den Schweizer Bergen auch „schweizerisch und zuhause fühlt.“

Am liebsten hätte ich zu ihr gesagt, dass sie doch als Servicekraft arbeiten gehen soll. Dass man oft den Ausländern die Schuld gibt, stinkt mir.

1. ist ein guter Service nicht davon abhängig aus welchem Land derjenige kommt, der mich bedient. Und 2. ist keiner für das Schweizer Heimatgefühl eines anderen verantwortlich.
Kann diese Frau sich nur wohlfühlen wenn sie von lauter Schweizern in der Bergidylle umgeben ist? Zählt in den Bergen nicht der Naturgedanke?

Zuhause ist man, wo sein Herz ist, sagt man ja so schön. Und so wie die Frau geurteilt hat, sehe ich kein Herz sondern eine verbitterte Frau, die eine Vorstellung von Heimat hat, die es so nicht gibt.